Physiotherapie

Die Physiotherapie ist auf die Behebung körperlicher Funktionsstörungen und Schmerzen ausgerichtet und hat als Ziel, die Lebensqualität zu steigern.

Physiotherapeutisch befasse ich mich damit, bei akuten oder chronischen Zuständen durch eine Prävention, Behandlung, Rehabilitation, Gesundheitsförderung und Linderung das Bewegungspotential des Menschen zu identifizieren und maximieren sowie allfällige Schmerzen zu therapieren.



Mein Ziel ist, den Patienten auf seinem Weg in der Rehabilitation / Prävention zu unterstützen und zu begleiten, durch aktive und passive Behandlungstechniken.

Die Therapieziele werden zu Beginn der Behandlung gemeinsam besprochen und definiert.

Es werden mögliche Wege aufgezeigt, mit denen Einschränkungen und Beeinträchtigungen der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit (durch Krankheit/Unfall/Verhaltensfehler) sinnvoll und funktionsorientiert behandelt und/oder korrigiert werden können.



Denn laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Gesundheit als einen Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht lediglich mit dem Freisein von Krankheit und Gebrechen definiert.



Für die physiotherapeutischen Untersuchungs- und Behandlungstechniken bilden das Muskuloskelettale System, die Neuromotorik, Sensorik, Psyche sowie das System der inneren Organe die Grundlage.

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Kiefertherapie

Zum Oberbegriff „Kieferbeschwerden“ zählen zum Beispiel Störungen, die durch eine Fehlstellung des Kiefers, eine Operation, einen Unfall (Kieferbruch) oder eine Bestrahlung mit anschliessend eingeschränkter Kieferbeweglichkeit hervorgerufen werden können.

Die Beschwerden werden auch craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) genannt.

Mögliche Symptome: Schmerz, Funktionseinschränkung, Geräusche im Kiefergelenk (knacken, knirschen), Blockierung, Tinnitus, Schwindel, Hypersensibilität der Zähne, Schluckstörung, Verspannung Nacken

Gut die Hälfte der Bevölkerung haben mind. 1 Zeichen einer CMD.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Stress, Entwicklungsstörungen des Kiefers oder auch Zahnfehlstellungen können sich negativ auswirken. Eine schlechte Körperhaltung begünstigt das Problem (der Kiefer öffnet sich bei geradem Rücken reibungsloser als in gekrümmter Haltung).

Einer der Hauptauslöser ist das unbewusste, meist nächtliche Zähneknirschen, im Fachjargon „Bruxismus“ genannt.


Therapie:


  • Manuelle Mobilisation am Kiefergelenk durch den Physiotherapeuten, zur Schmerzreduktion, Förderung eingeschränkter Beweglichkeit und Behebung muskulärer Dysbalancen
  • Koordinationsverbesserung des Zusammenspiels der Kaumuskulatur auch um Geräusche bei der Kiefergelenksbewegung zu beheben
  • Techniken zur Entspannung der schmerzhaften Muskeln in Eigenanwendung
  • Faszienbehandlung intra- und extraoral durch den Physiotherapeuten

Die Selbstbehandlung der Schmerzen im Kiefergelenk ist in der Behandlung dieser Störung von grösster Wichtigkeit. Es werden Verhaltenstipps, Strategien, Techniken und Übungen vermittelt, die helfen, die Symptome in den Griff zu bekommen und die Kiefergelenkschmerzen zu lindern.

Das Beibehalten dieser Strategien gewährt den dauerhaften Erfolg der Kiefergelenkstherapie.

kiefertherapie

Ein Angebot von Katja Dysli

Katja Dysli